Zur Geschichte der Siedlungen auf dem Wolfersberg und dem Bierhäuselberg


Der Bierhäuselberg in kaiserlichem Besitz

 

Im Jahr 1560 gelangten beim Kauf des Gutes Auhof vom Jungfrauenkloster St. Laurenz in Wien der Bierhäuslberg, Teile des Wolfersberges und das Wirtshaus „Zum Wolfen in der Au“ in kaiserlichen Besitz. Die gleichzeitige Verlegung der Jagdverwaltung und des Wohnsitzes des Forstmeisters von Purkersdorf diente nicht zuletzt der Sicherung der „Linzer Haupt-, Post- und Commerzstraße“, weil ausgerechnet im Bereich der undurchdringlichen Auen des Wienflusses Bären und Wölfe heimisch waren. Besonders der Wolf wurde im Winter zu einer echten Gefahr für Tier und Mensch. Da die wirkungsvolle Jagd auf Wölfe in dem unübersichtlichen Gelände äußerst schwierig war, wurde im Bereich der Glutmühle ein sogenannter Wolfsgarten angelegt. In diesem umzäunten und mit Einsprüngen versehenen Landstrich, in den die Wölfe wohl hinein, nicht aber zurückspringen konnten, wurden die Wölfe von Zeit zu Zeit von Jagdgesellschaften des Kaisers bejagt. Erst rund 120 Jahre nach den Verheerungen der Türkenkriege im Jahr 1529 und der Zerstörung Hütteldorfs wurde der Wolfsgarten wegen der zu hohen Erhaltungskosten aufgelassen. Durch die Verbauung der Wienflussufer und der Zerstörung des Lebensraumes der Wölfe in der Aulandschaft verschwanden die Wölfe. Der letzte Wolf wurde 1846 durch Erzherzog Franz Karl, dem Vater Kaiser Franz Josefs, im Hütteldorfer Revier erlegt.

 

Die im Jahr 1809 eingerückte napoleonisch-französische Armee ermunterte breite Kreise der Landbevölkerung, ihren Brennholzbedarf in den kaiserlichen Wäldern zu decken. Von dieser Möglichkeit wurde nicht nur im Tiergarten, sondern auch am Bierhäuslberg reichlich Gebrauch gemacht. Danach konnte die minderwertigere Weißbuche ungehindert wuchern; die lichtbedürftige Eiche kam in den ausgeschlägerten Teilen nicht mehr richtig auf.

Wildreich war der Bierhäuslberg und der Wolfersberg wegen des kargen Pflanzenwuchses nie. Es gab hier kaum herrschaftliche Jagden, noch wird der Bierhäuslberg als Tatort für Wilddiebstahl und Schlingenlegen auch nur einmal erwähnt.

 

Seit 1599 bestand in Hütteldorf ein „prauhäusl“. Die ausgedehnten Bierkellereien erstreckten sich entlang der Linzer Straße im Bereich der heutigen Gärtnerei Radl. Dort befand sich auch der Einfahrtsstollen mit dem „Bierhäusl“, auf das die Namensgebung des Berges zurückzuführen ist. Gegenüber dieser Kellerei wurde vermutlich in den Jahren 1862 bis 1875 ein weiterer zwei Stockwerke tiefer Keller von gewaltigem Ausmaß angelegt. In den bis 2004 bestehenden Gebäuden befand sich die Firma Kraft & Wärme, heute findet sich dort ein Lebensmittelmarkt. Die darunterliegenden Kellereien sind zwar nicht mehr zugänglich, jedoch nach wie vor erhalten.

Seit Eröffnung der Westbahn im Jahr 1858 bildete Hütteldorf mit dem Bräuhaus und den umliegenden Spazierwegen eine beliebte Ausflugsgegend für die Wiener.

 

Im Jahre 1890 wurde Hütteldorf eingemeindet. Seither verlief die Grenze zwischen Wien und Niederösterreich quer über den Bierhäuslberg und den Wolfersberg (An der Grenze, heutige Grenze zwischen den Katastralgemeinden Hadersdorf und Hütteldorf). An der neuen Stadtgrenze wurde 1890 an der Linzer Straße das Linienamt zur Einhebung der sogenannten „Verzehrsteuer“ errichtet und 1896 gegenüber, etwas erhöht, die Linienkapelle gebaut. Auf Grund des damaligen Grenzverlaufes und der unterschiedlichen Besitzverhältnisse entwickelten sich auf dem Bierhäuslberg (Niederösterreich) und dem Wolfersberg (Wien) organisatorisch eigenständige Siedlungen.


Geschichte der Schrebergartenkolonie Mariabrunn

 

Im Frühjahr 1914 wurde nach einer Planung von Julius Strauhsghitel, Obmann des Schrebergartenvereines „Rosental“ am Gipfel des Bierhäuslberges eine kleine Waldwiese, die dem Invalidenverband gehörte, gepachtet und der „Verein Schrebergarten, Kolonie – Mariabrunn“ gegründet. Von Hütteldorf war diese Wiese nur zu Fuß auf einem Waldweg erreichbar. Der Haupteingang befand sich am Beginn der heutigen Alois-Behr-Straße 1 – 2 , ein Zweiter an der Einmündung des Weges von der Wolfersberggasse (heute An der Grenze 13).

 

Mit der Zufahrt zur Siedlung hatte Strauhsghitel größte Schwierigkeiten. Aus einem Ansuchen an das Oberstjägermeisteramt (Auhof) vom 9. Mai 1914 und dessen ablehnender Antwort am 23. Juni 1914 geht hervor, dass Strauhsghitel vergebens versuchte, eine Zufahrt von der Hütteldorfer Seite zu erlangen. Auch die Gemeinde Hadersdorf-Weidlingau war nicht bereit, eine Zufahrtsgenehmigung zu erteilen. In einem Schreiben der Gemeinde vom 19. Juni 1914 wurde von Seite des „Hausherrrn- und Gewerbevereines“ behauptet, dass die genannte Schrebergartenanlage die Gegend verunstalte und den Charakter der bisherigen Sommerfrische störe. Gemeint waren jene vornehmen Sommerfrischen mit eigenem Spielcasino auf der Cottage. Von der Stadt Wien war dem Schrebergartenverein während der Bauzeit des Vereinhauses (1914) die Durchfahrt über das 1912 abgezäunte Grundstück des geplanten Waldfriedhofes zugestanden worden. Diesen Umstand nützten die Siedler, um sich in aller Eile das nötige Baumaterial auch für das eigene Häuschen heranzuschaffen. Mit Jahresende 1914 stand nicht nur dem 1. „Aufseher“ der Siedlung, Franz Worsch, die Vereinskanzlei in der Alois-Behr-Straße 22 zur Verfügung, sondern es waren auch die ersten schmucken „Sommervillen“ fertiggestellt.

 

Im Ersten Weltkrieg rückte Wien ab 1916 in den Gefahrenbereich. Der Bierhäuslberg und Teile des Wolfersberges wurden in eine regelrechte Festung umgewandelt. Am äußersten Vorsprung des Bierhäuslberges gegen das Wiental (im Bereich des ehemaligen Karl-Leeder-Platzes) entstand eine große Bunkeranlage. Als Zufahrt für das Militär wurde vom Hütteldorfer Friedhof eine Straße durch den Wald gebaut, deren Verlauf die heutige Bierhäuslberggasse folgt. In den Jahren 1920 bis 1923 wurde die Siedlung durch Pachtung der abgeholzten Auhofgründe bedeutend erweitert und anstelle der hölzernen Vereinskanzlei ein gemauertes Schutzhaus errichtet. Nach Herrn Gally übernahm Franz Zauner, ein Bruder des Bad Ischler Zuckerbäckers, als Pächter das Schutzhaus.

 

Im Jahre 1923 übernahm auf allgemeinen Wunsch der Siedler Prof. Rudolf Henke die Stelle des Vereinsobmannes. Zu seinen Stellvertretern wurden Hans Muhr und Franz Meschkan bestellt. Letzerer, ein erfahrener Bühnenfachmann, gründete 1923 die „Theatersektion am Bierhäuslberg“. Der Zeitpunkt, zu dem Alois Behr als Obmann den Verein übernahm, ist bis heute nicht geklärt. Unter ihm erwarb der Siedlerverein in den Jahren 1927 bis 1929 sämtliche Pachtgründe. 1929 wurde jedes Mitglied des Vereines als Eigentümer seines Gartenstückes ins Grundbuch eingetragen. 1932 wurde die Wasserleitung fertiggestellt. In den Jahren 1933 und 1934 wurden insgesamt 3 km Straßen in der Siedlung errichtet. Als Erinnerung daran pflanzten die Siedler Ecke Rudolf-Henke-Straße – Pfarrwiesenstraße die „Alois-Behr-Linde“. 1933 wurde von der Firma Bindl & Co die erste Autobuslinie auf der Strecke des heutigen „Rundkurses“ in Betrieb genommen.

 

Auf Grund der politischen Ereignisse musste 1938 der Siedlerverein aufgelöst werden. Das Schutzhaus wurde von der Familie Foidl übernommen. Alle Versuche, den Verein nach dem Krieg wieder zu reaktivieren, sind leider gescheitert.


Zur Entstehung der Siedlung Wolfersberg

 

Bis zum Jahr 1914 waren Wolfersberg und Teile des Bierhäuslberges ein herrlich grüner Wald, unberührt vom Strom der Großstadtausflügler. Als dem Ende des Ersten Weltkrieges ein unfassbar entbehrungsreicher Winter voll Not und Elend folgte, wurde auch auf dem Wolfersberg der gesamte noch verbliebene Baumbestand gefällt und von Tausenden von frierenden Wienern verheizt.

 

Im Juli 1919 hatte sich in Wien ein Kreis von Frauen und Männern in einer„Gesellschaft für Innenkolonisation“ (Inko) gebildet. Auf der Suche nach Siedlungsgründen kamen sie auch auf den kahl geschlagenen Wolfersberg. Gegen den Widerstand der städtischen Forstverwaltung, die das Gebiet wieder zur Gänze aufforsten wollte, wurde der Wolfersberg ab 1920 von den Inko-Leuten besiedelt. Zu Weihnachten 1921 konnte das erste Haus bezogen werden. Dieses Haus steht noch heute an der Ecke Anzbachgasse – Siriusweg. Mit Finanzierung der englisch-amerikanischen Quäkermission (Gesellschaft der Freunde) wurden nach und nach 60 Eigenheimen und das Genossenschaftshaus errichtet. Die damalige Leiterin der Mission, Mrs. Aline Atherton-Smith, sollte als „Pflegemutter“ der Siedlung – wie sie liebevoll genannt wurde – in der Chronik unvergessen bleiben. Im Mai 1922 wurde mit der Befestigung der ersten Straße in der Siedlung, der heutigen Anzbachgasse, begonnen. Als Baumaterial wurden Steine aus den Schützengräben von der Kuppe des Wolfersberges, der heutigen Lagerwiese, verwendet, die über einen selbstgebauten Schrägaufzug auf die Anzbachgasse und von dort mit einer Feldbahn zur Baustelle transportiert wurden.

Schließlich wurden 1924 amtliche Straßennamen genehmigt. Die Benennung nach Planeten erfolgte auf Vorschlag des Obmannes Dr. Josef Schneider.

 

1923 wurde die „Sommerschule des Wiener Volksbildungsvereines“ auf Initiative Prof. Karl Michael Koch gegründet. 1924 wurde der vierte Zug der Freiwilligen Feuerwehr Hütteldorf, die sich aus Leuten aus der Siedlung rekrutierte, auf dem Wolfersberg stationiert.

 

1927 wurde neben der bestehenden Holzbaracke das neue Schutzhaus an der Stelle errichtet, wo heute die Pfarrkirche steht. 1929 erfolgte der ordentliche Ausbau und die Beleuchtung der Anzbachgasse. Im gleichen Jahr wurde die Elektrifizierung der Siedlung im Auftrag der Siedler fertiggestellt. 1929 konnte auch der Spatenstich für Dauerkleingartenanlage am Wolfersberg erfolgen.

 

Am 2. April 1932 wurde den Siedlern endlich der Rahmenbaurechtsvertrag genehmigt. Durch diesen Vertrag erübrigte dich die Baugenossenschaft, da jeder Siedler seine eigene Grundbuchseinlage erhielt. Die Baugenossenschaft wurde mit einstimmigen Beschluss vom 26. November 1933 aufgelöst und das Genossenschaftshaus, das „Schutzhaus am Wolfersberg“ geschlossen und zum Verkauf freigegeben. Ignaz Binder als Liquidator der Genossenschaft nahm sofort mit der Pfarre Hütteldorf hinsichtlich der Errichtung einer Notgottesdienststätte im ehemaligen Schutzhaus Kontakt auf. Diese Notkirche wurde am 9. Dezember 1934 eingeweiht.

 

Zur Zeit der Genossenschaftsauflösung 1933 gab es bereits die 1927 offiziell gegründete nichtsozialistische „Gemeinnützige Gesellschaft für Innenkolonisation, Siedlung Wolfersberg“ mit einer Kanzlei auf Anzbachgasse 71. Ihr Obmann war Dr. Josef Schneider, der spätere Rechsleiter für Siedlungsbewegung des Deutschen Reiches. 1933 wurde der sozialistisch orientierte „Gemeinnützige Wirtschaftsinteressens- und Geselligkeitsverein der Wolfersberger Siedler“ neu gegründet. Ihr erster Obmann war Edmund Kristinus. Die Vereinskanzlei befand sich vorerst noch im Untergeschoß des ehemaligen Genossenschaftshauses. Am 9. Juli 1936 erhielt der Verein von Pater Franz Sauer als Vertreter der spanischen Ordensprovinz der „Regulierten Tertiaren des Hl. Franziskus“, der inzwischen das Gebäude übernommen hatte, den Betrag von 700 Schilling angeboten, um sich damit im Haus Anzbachgasse 43 eine neue Kanzlei einzurichten. Versammlungs- und Vereinslokal war allerdings das Schutzhaus am Bierhäuslberg, in welchem es auf Grund seiner Lage in Niederösterreich kein Alkoholverbot gab.

 

Obwohl es eine Menge Aufgaben zu bewältigen gab, war es mit der Zusammenarbeit der beiden Vereine schlecht bestellt. Eine neue Wasserleitung musste verlegt werden, der Jupiterweg und der Sonnenweg wurde ausgebaut und vor allem der Kanalbau brachte große Probleme mit sich. 1936 kam es sogar zu einem Streik, weil die Baufirma den Siedlerarbeitern anstatt 1,13 nur 1,03 Schillinge die Stunde zahlen wollte. In einem Verzeichnis aus dem Jahre 1935 wurden für die Siedlung Wolfersberg 564 Siedler, 1350 Einwohner, 262 Häuser, 43 Hütten und 21 Keller ausgewiesen. In den Jahren 1935 und 1936 entstand am Südhang des Bierhäuslberges unter dem Architekten Prof. Dr. Clemens Holzmeister die Wüstenroter Muster-Wohnsiedlung. Den Grund für die 26 Parzellen stellte die Stadt Wien zum Preis von 4 Schilling pro Quadratmeter zur Verfügung. Die Herstellungskosten für die Häuser beliefen sich je nach Größe von 22.000 bis 50.000 Schilling.


Vom Anschluss bis zum Kriegsende

 

Mit dem Anschluss an Hitler-Deutschland im Jahr 1938 wurden schlagartig alle Vereine aufgelöst und deren gesamte Habe beschlagnamt. Der Versuch, in der Notkirche ein Parteiheim der NSDAP zu etablieren, konnte nur durch Intervention der spanischen Botschaft verhindert werden, da Grund und Gebäude spanisches Eigentum und somit spanisches Territorium waren. Als Antwort wurden über Nacht sämtliche Fensterscheiben an der Gassenfront der Notkirche zertrümmert. Mit Reichsgesetz vom 15. Oktober 1938 wurde das Territoriom der Stadt Wien wesentlich erweitert. Bedeutende Teile des Wienerwaldes einschließlich der Gemeinden Hadersdorf-Weidlingau mit den Siedlungen Bierhäuslberg, Loudonwiese, Landwirtschaftliche Genossenschaft und der Siedlung Eden kamen damit zu Groß-Wien.

 

Während des Krieges gab es keinen offiziellen Siedlerverein. Es hat aber Leute gegeben, die sich quasi als Siedlervertreter um deren Probleme gekümmert haben. Heimlich, aber regelmäßig trafen sie sich im Kellergeschoß des Hauses Anzbachgasse 71.


Jüngste Geschichte der Siedlungen

 

Gleich nach Ende des Krieges formierte sich der heutige Siedlerverein „Wolfersberg“ unter Obmann Emil Nowotny neu. Die Vereinskanzlei befand sich anfangs noch im Hause Anzbachgasse 71, der ehemaligen INKO des Dr. Schneider und übersiedelte später in das aufgelassene Feuerwehrdepot am Merkurweg 15. Aus der einstigen Siedlervereinskanzlei in der Anzbachgasse 43 wurde 1945 das Parteiheim der KPÖ. An der Stelle des ehemaligen „Schutzhauses am Wolfersberg“ in der Anzbachgasse 89 wurde 1949 die heutige Kirche nach den Plänen des Architekten Dr. Ladislaus Hruska gebaut und am 30. Oktober 1949 durch Kardinal Theodor Innitzer eingeweiht.

 

Durch die zuhehmende Besiedelung des Wolfersberges und des Bierhäuselberges wuchs auch die Zahl der Schulkinder derart an, dass man sich entschloss, auf dem Grundstück Mondweg 73-83, einer „Mist-G'stätten“, eine Volksschule nach den Plänen von Architekt Friedrich Schloßberg zu bauen. Die Schule wurde am 3. Juni 1950 von Bürgermeister Theodor Körner eröffnet.

 

Die erste Autobuslinie „25“ der Wiener Verkehrsbetriebe nahm am 15. August 1949 ihren Betrieb auf. Die Linienführung entsprach dem heutigen „Rundkurs“. Die Linie wurde 1961 auf „49“, 1972 auf „49A“ und schließlich 1973 nach Übernahme durch die Post in „49B“ (heute 149) umbenannt. 1950 wurde der Wasserturm auf der Sommerschule zur Verbesserung der Druckverhältnisse in den höher gelegenen Siedlungsteilen gebaut.

 

1953 – 55 entstand Ecke Anzbachgasse-Uranusweg der erste Gemeindebau. Im Laufe der Fünfzigerjahre wurden dann nahezu alle bis dahin noch im Urzustand befindlichen Straßen der Siedlung an das Kanalnetz angeschlossen und die noch heute teilweise vorhandenen Straßenpflasterungen vorgenommen. 1965 konnte der Hütteldorfer Friedhof durch Einbeziehung des Gartenareals der Barmherzigen Brüder bedeutend erweitert werden. Die Aichfeldsiedlung, Ecke Anzbachgasse-Wolfersberggasse, wurde 1966-68 gebaut.

 

In die Jahre 1967-68 fällt der Ausbau der Anzbachgasse in seiner heutigen Form. Die große Wohnhausanlage der Stadt Wien auf den Gründen des ehemaligen Windischgrätzparks entstand 1967-69 und 1976-77 wurde schließlich auf dem Klostergarten zwischen Mondweg und Linzer Straße eine GEWOG-Anlage errichtet.


Martin Vollmost

unter Verwendung nachfolgender Literatur:

50 Jahre Pfarre St. Josef am Wolfersberg (1989)

Wolfersberg - Bierhäuselberg 1914-1989 (Jubiläumsbroschüre 1989)

Ergänzung zur Jubiläumsbroschüre (1989)

Herzlichen Dank an Gerhard Trübswasser für die Zurverfügungstellung seines Archivs und für die Textkorrektur!



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